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Weltkrebstag

Ihr Lieben, heute jährt sich der Weltkrebstag zum 20. Mal. Vor 20 Jahren wurde das erste Mal offiziell dazu aufgerufen sich über die Möglichkeiten der Krebsprävention und -früherkennung zu informieren und trotzdem erkranken jährlich ca. 500.000 Menschen neu daran. Das mag verschiedene Ursachen haben. Gewiss ist ein Punkt, dass wir insgesamt ein ärztlich besser versorgt sind und älter werden als früher. Und auch die Diagnose ist fortschrittlicher, so dass das Kind auch häufiger einen Namen bekommt als früher. Nichtsdestotrotz glaube ich, dass auch unser Lebensstil eine Rolle in dem Ganzen spielt. Wir ernähren uns schlechter, bewegen uns weniger und sind sicher auch mehr Strahlungen ausgeliefert, dessen Langzeitauswirkungen wir vielleicht noch gar nicht wirklich erfassen können.

 

Gerade deswegen ist es einfach umso wichtiger, sich mit der Prävention und Früherkennung auseinanderzusetzen. Regelmäßig zu den Vorsorgeuntersuchungen zu gehen und das nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, egal wie alt man ist. Dem Krebs ist das Alter leider ziemlich egal.

 

Und manchmal muss man auch mal sein eigenes Ego ignorieren und einmal mehr zum Arzt gehen. Ich bin da leider auch ein schlechtes Vorbild, was das angeht. Wenn irgendetwas zwickt und wehtut, warte ich immer erstmal an und oft geht es zwischendurch weg und kommt dann aber doch wieder. Natürlich soll man nicht bei jedem kleinen, ich sag mal Pups, denken man habe Krebs. Aber trotzdem können anhaltende Rückenschmerzen schon ein Indiz für Lungenkrebs sein, selbst wenn man als Raucher keinen typischen Raucherhusten oder ähnliches hat. 

 

So war es nämlich bei meiner Mama. Klar sie war definitiv in einer Hochrisikogruppe als jahrelange Raucherin, aber zum Arzt ist sie erst gegangen, als sie solche Rückenschmerzen hatte, dass sie kaum noch liegen konnte. Die Schmerzen waren schon länger da, aber immer erträglich und mit dem älter werden begründet.

 

Vielleicht hätte diese Geschichte ein besseres Ende nehmen können. Vielleicht wäre ihr Tumor bei der OP noch kleiner gewesen. Vielleicht hätte er noch nicht gestreut, wenn sie nur 1 Monat früher zum Arzt gegangen wäre. Das sind sehr viele hätte, wäre, würde. Das ist mir klar und für mich ändert sich durch diesen Tag nichts mehr. Aber vielleicht werden dadurch andere Menschen aufmerksamer, was ihren eigenen Körper betrifft oder aber auch was sie vielleicht bei Erzählungen von Freunden hören, wenn hier und da mal wieder die körperlichen Gebrechen beklagt werden.

 

Diese Krankheit ist so schrecklich und hinterhältig und keiner ist davor geschützt. Wir müssen auf uns und unsere Liebsten acht geben, aufmerksam hinhören und nicht davor zurückschrecken die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.

 

Passt auf Dich auf!


Alles Liebe

Deine Silke

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